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Einige der Rijnlandse Nachrichten!

Nachrichten, Trends und Entwicklungen aus der Region, in der das Rijnland Instituut tätig ist!

01-10

Herzensruf vom Journalisten, die Grenzen zu Nachbarländern nicht zu schließen

Während die zweite Welle der Corona-Pandemie immer grösser wird, scheinen sich die Länder innerhalb der EU wieder hinter eigenen Grenzen zu verschanzen.

18-09

Regionale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

15-09

Die Entdeckung der Nachbarn

Deutschland und die Niederlande haben einander viel mehr zu bieten, als viele Niederländer zu glauben scheinen. Höchste Zeit für ein Umdenken, denn das mangelnde Interesse an der deutschen Sprache und Kultur wird der gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeit nicht gerecht.

11-09

Tag der deutschen Sprache (in den Niederlanden)

Jedes Jahr ruft die Actiegroep Duits die Menchen in den Niederlanden auf, die deutsche Sprache zu schätzen. Im Jahr 2020 ist das nicht anders, und in diesem Jahr findet sie am 14. September statt. Das diesjährige Thema ist „moderne deutsche Literatur“, denn die deutsche Sprache ist nicht nur nützlich, sondern auch reich und poetisch.

07-09

Zukunft der Arbeit in ländlichen Räumen

Webinar zur Zukunft der Arbeit in ländlichen Räumen am 24.09.2020

27-08

Grenzregion ohne Perspektiven? Auf keinen Fall!

Basierend auf den Ergebnissen des ‚Atlas voor gemeenten 2019‘ hat das Rijnland Instituut eine eigene Studie zur Wahrnehmung der Grenzregion in Auftrag gegeben. Der ‚Altas voor gemeenten‘ sah wenig Perspektiven für die Zukunft der Region, die Studentin Hilka Schäfer widerspricht diesen Erkenntnissen in ihrer Bachelorarbeit. „Wenn es der Grenzregion gelingt, ihre Arbeitsmärkte zu integrieren, könnte die Zahl der Arbeitsplätze um 240.000 steigen. Das ist wirklich keine chancenlose Mission.“

01-08

‘Clever, um gemeinsam grenzüberschreitend Curricula zu entwickeln‘

In dieser Interviewreihe kommen Experten aus dem Expertenausschuss des Rijnland Instituut zu Wort und nehmen Stellung zu wichtigen Entwicklungen in der Grenzregion.

22-07

Unsichere Zukunft des Tourismus in der Grenzregion Grund zum Umdenken

Es mag klar sein, dass Covid-19 vor allem kurzfristig Auswirkungen auf den Tourismus in der Grenzregion zwischen den Niederlanden und Deutschland hatte und hat. Auf der Grundlage einer umfangreichen aktuellen Studie über die Zukunft von Tourismus und Gastgewerbe nach der Korona-Krise ist der Dozent für Szenarienplanung Albert Postma von der NHL Stenden Hogeschool der Meinung, dass Unternehmer in der Grenzregion von einer gemeinsamen Beratung über die Zukunft ihres Sektors profitieren wurden. ‚Unternehmen können voneinander lernen, Kreativität und Flexibilität sind für die Zukunft wichtig.‘

Rückblick auf das Symposium 2019

Große Umbrüche erfordern Zusammenarbeit in allen Bereichen

Am 5. November fand das jährliche Symposim des Rijnland Instituuts in Groningen statt, ein Tag voller interessanter Referenten und Workshops. Neugierig auf den Verlauf des Tages?