Am Montag, dem 11. Mai, veranstaltete das Rijnland Instituut in Zusammenarbeit mit den Partnern Interreg, Dutch TechZone, Eems-Dollard-Region, GVZ Europark, Ondernemend Emmen, Regio Deal Zuid- en Oost-Drenthe sowie dem Logistiek Kennsicentrum das Symposium Innovation für nachhaltige Entwicklungen in der Grenzregion. Die Veranstaltung fand bei Intergas statt, das für einen herzlichen Empfang und hervorragende Gastfreundschaft sorgte.
Während des Symposiums kamen Führungskräfte, Unternehmer, Wissensinstitutionen und Behörden aus den Niederlanden und Deutschland zusammen, um gemeinsam an innovativen Lösungen für die Zukunft der Grenzregion zu arbeiten. Im Mittelpunkt standen Themen wie künstliche Intelligenz, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Wirtschaftstätigkeit und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Der Nachmittag wurde mit einer Begrüßungsrede von Renze Bergsma und einer Einführung durch Gerrit Dekker von Intergas eröffnet, woraufhin der Tagesvorsitzende Vincent ten Voorde das Programm in Gang brachte. Die Teilnehmer nahmen an interaktiven Workshops zu drei zentralen Themen teil: KI für grenzenlose Entwicklung, Qualifizierung für eine grenzenlose Zusammenarbeit und regionale Stärke. Die Workshops boten Raum für den Austausch zwischen Vertretern aus Politik, Bildung und Wirtschaft.
Das Symposium endete mit einer Podiumsdiskussion zwischen Bart van Dekken, Nikolaus Jansen, Raymond Wanders und Ansgar Duling, die gemeinsam über die Zukunft der Grenzregion und die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit diskutierten.
Das Rijnland Instituut blickt auf eine wertvolle Veranstaltung zurück, bei der neue Verbindungen entstanden sind und konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigen und innovativen Grenzregion unternommen wurden. Wir danken allen Partnern und Teilnehmern für ihren Beitrag zum Erfolg dieses Tages und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.