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Projekt in Vorbereitung: Erholung und Leben rund um den Sandgewinnungssee: Blue Zone auf Drentse Art und Weise

Der ehemalige Sandgewinnungssee Nijstad bei Hoogeveen befindet sich in einer vollständigen Metamorphose. In Zukunft wird sich das Gebiet zum Lido Drenthe, einem Badeort und Wellness-Resort an den Binnengewässern entwicklen. Der Projektentwickler Berry Beuker strebt die Realisierung einer 'künstlichen' Blue Zone an und hat das Alfa-college, die NHL Stenden hogeschool, das Healthy Ageing Network Northern Netherlands (HANNN), RUG und kleine und mittlere Unternehmen eingebunden.

Wir können viel voneinander lernen. Es ist gut, Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

Daan Bultje, HANNN-Geschäftsführer

Die multidisziplinäre und mehrstufige (MBO, HBO und Universität) Zusammenarbeit bei der Realisierung einer Blauen Zone mit regionalen Unternehmern kann sich sehr positiv auf die Region auswirken. Ein so gutes Beispiel kann dann auch im intereuropäischen Kontext angewendet werden. Das Rijnland Instituut ist daher daran interessiert, ein Living Lab zu schaffen, in dem Bürger, Organisationen, Unternehmer, Bildung und Regierung an der Gesundheitswirtschaft arbeiten.

Die Kernwerte einer Blauen Zone werden berücksichtigt: Glückliches und gesundes Leben, wenig Stress, gesunde Ernährung, Sinn und die Bedeutung von Familie und Freunden. Seit einigen Jahren untersucht die HANNN die Folgen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung und des 'Schrumpfens'. Das Thema gesundes Altern vereint lokale Gemeinschaften, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Inzwischen wurde festgestellt, dass die Steigerung von Vitalität und Gesundheit die Widerstandsfähigkeit einer Region erhöht. Der Begriff Blue Zone wurde vom Demographen Michel Poulain geprägt und dann vom Amerikaner Dan Buettner populär gemacht. Poulain bemerkte, dass es in einigen Gebieten eine bemerkenswerte Konzentration von Hundertjährigen gibt. Nach Recherchen vor Ort kam er zu dem Schluss, dass dieses Alter mit einem bestimmten Lebensstil zu tun hatte. Gesunde, meist pflanzliche Ernährung, enge soziale Beziehungen, Natur und viel körperliche Arbeit trugen zur langen Lebensdauer bei.

HANNN, das Rijnland Instituut und die anderen Partner, die an der Blue Zone auf Drentse Art und Weise beteiligt sind, wollen Erfahrungen mit der Schaffung künstlicher Blauer Zonen in den nördlichen Niederlanden sammeln und auch die deutsche Grenzregion einbeziehen. "Wir können viel voneinander lernen", sagt HANNN-Geschäftsführer Daan Bultje. "Es ist gut, Wissen und Erfahrungen auszutauschen."

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