Wist u dat uw browser verouderd is?

Om de best mogelijke gebruikerservaring van onze website te krijgen raden wij u aan om uw browser te upgraden naar een nieuwere versie of een andere browser. Klik op de upgrade button om naar de download pagina te gaan.

Upgrade hier uw browser
Ga verder op eigen risico

Job-Bus nimmt Studenten mit auf digitale Austauschfahrt

In einem digitalen Job-Bus erfuhren 16 Schüler und Schülerinnen der Berufsbildenden Schule aus Norden (BBS Norden), mit dem Ausbildungsziel zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin, mehr über das Arbeiten sowohl auf deutscher Seite als auch auf niederländischer Seite.

Während des digitalen Job-Busses wurde zunächst das Gut Sannum aus Oldenburg durch Pflegedienstleitung Stephan Thormann vorgestellt. Auf dem Gut Sannum werden erwachsene Menschen mit einer geistigen, seelischen, körperlichen oder mehrfachen Behinderung alters- und bedarfsgerecht in allen Phasen ihres Lebens begleitet. In einem eingeblendeten Video erzählte Altenpfleger Tobias Koch, wieso auch niederländische Praktikanten auf dem Gut gerne gesehen sind. „Ich mag die Holländer als Menschen einfach gerne. Sie sind offen und sehr zugänglich.“

Anschließend kam Jelly Zuidersma von Netwerk Zon ans Wort und stellte das niederländische Projekt “Sorgen für, sorgen dass - grenzüberschreitende Pflege” vor. Jelly Zuidersma erklärte wie eine Ausbildung in den Niederlanden aussieht, und machte die Unterschiede zum deutschen Ausbildungssystem deutlich. In einem Video erzählte eine deutsche Schülerin von ihren Erfahrungen bei einem Praktikum in den Niederlanden. Die Schülerin Dana hatte vor dem Praktikum noch keine Niederländisch-Kenntnisse. Im Video erwähnt sie aber: „Niederländisch kann man wirklich schnell lernen!“ Für Dana war es eine sehr spannende Erfahrung, denn sie hat dort viel mitgenommen.


Ich mag die Holländer als Menschen einfach gerne. Sie sind offen und sehr zugänglich.

Tobias Koch

Da der digitale Job-Bus nicht nur unter einem beruflichen Aspekt stand, sondern auch unter einem kulturellen, fand zu Beginn des Job-Busses ein Austausch über die Erfahrungen mit dem Nachbarland statt. Unter anderem wurde die Frage gestellt woran gedacht wird, wenn man an das Nachbarland denkt. Hierzu waren alle Teilnehmenden eingeladen, um mitzumachen. Ganz groß stand am Ende auf der Leinwand das Wort „Käse“. Schön war zu sehen, dass sowohl „nette Menschen“ als auch „vriendelijke mensen“ genannt wurde. Die gibt es wohl auf beiden Seiten.

Sofern es wieder möglich ist, möchte die Schulklasse das Gut Sannum auch einmal vor Ort besichtigen. Bei einigen Schülern und Schülerinnen wurde auch das Interesse für ein Praktikum im Nachbarland geweckt.

Organisiert wurde der digitale Job-Bus vom Projekt „Sorgen für, sorgen dass - grenzüberschreitende Pflege“, in Zusammenarbeit mit dem Projekt PraktiTrans.